Das Wort Hypnose stammt aus dem Griechischen und bedeutet
Schlaf.
Sie ist allerdings eher ein entspannter Wachzustand, als ein Schlafzustand. Sie ist eine Form der Trance, wie wir sie auch im Alltag erleben. Fährt man z.B. regelmäßig auf einer bestimmten Strecke, bleiben einem die Details des Weges oft nicht in Erinnerung. Man ist während der Fahrt mit den Gedanken woanders und bekommt den Weg gar nicht mit. Trotzdem behält man während der Fahrt immer die Kontrolle und kann jederzeit anhalten und aussteigen.
In der Hypnose ist es genauso, der Patient kann jederzeit die
Sitzung beenden.

Hypnose bedeutet für mich eine direkte Kommunikation mit dem Unterbewusstsein. Sie ist eine Möglichkeit in tiefe Entspannung zu kommen und in dieser Lösungen für sich selbst zu entdecken und umzusetzen.
In der Therapiesitzung behilft man sich oftmals der Wirkung von Bildern (Suggestionen), die der Patient eigenständig entwickelt und wertfrei deutet. Diese Bilder und Erlebnisse zeigen oftmals neue Möglichkeiten und Lösungswege für Probleme auf.

Das Unterbewusstsein arbeitet immer im Interesse des Menschen in dem es „wohnt“. Da die Hypnose eine aufdeckende Methode ist, kann sie besonders nachhaltig und dauerhaft wirken.

In der Hypnose kann man nicht gegen den Willen des Patienten arbeiten. Sie schafft kein Abhängigkeitsverhältnis zum Therapeuten, der Patient verliert nicht die Selbstkontrolle. Hypnose ist kein Schlafzustand, sondern tiefe Entspannung und Trance.

Wo wird Hypnose angewandt?

Psychologie:
- 0Ängste, Phobien, Schlafstörungen, Essprobleme,
00Raucherentwöhnung, Sucht, Verhaltensstörungen,
00psychosomatische Störungen, Immunschwächen

Medizin:
- 0Bluthochdruck, Hauterkrankungen, Allergien, Entspannung,
00Angstabbau, Schmerzbewältigung

Die Hypnosesitzung:

Hypnosesitzungen dauern i.d.R. eine Stunde. Je nach Art und Umfang der Fragestellung sind meist 3-8 Sitzungen üblich.


Das oben genannte Verfahren wird von der Schulmedizin mangels wissenschaftlicher Studien nicht anerkannt